Wenn die Wolken weg sind, lichtet sich der Blick
Wenn die Wolken weg sind, lichtet sich der Blick

Björn Lankert, "Der Streber" - oder: Manchmal lernt man nur unter Schmerzen!

In der Kurzgeschichte geht es um Vorurteile gegenüber Menschen, die einfach gerne Leistung erbringen und dann feststellen müssen, dass sie auch negativen Gefühlen, ja sogar einem üblen "Streich" begegnen.

 

In diesem Falle löst sich das Problem durch den guten Einfall eines Vaters sowie einen erfolgreichen Rat einer Mutter auf.

 

Wir zeigen, wie man die Geschichte in der Schule gut einsetzen kann.

 

Kurz-Info zu Thema und Inhalt
In der Geschichte geht es um Vorurteile gegenüber Menschen, die einfach gerne Leistung erbringen.

Inhaltsangabe
In der Geschichte geht es um einen Jungen namens Peter, der neu in eine Klasse kommt und dort gleich positiv auffällt, weil er durch seine Fähigkeiten in Deutsch die Mitschüler aus einer unangenehmen Hausaufgaben-Situation befreit. Im weiteren Verlauf werden dann aber auch die Schattenseiten solcher Qualitäten deutlich, denn die anderen sehen in ihm zunehmend einen Streber.

Schlimm wird es, als ihm bei der nächsten Klassenarbeit sein Banknachbar Stefan einen Mogelzettel unterschiebt, der dazu führt, dass die Arbeit mit mangelhaft bewertet wird. Während Peter ganz verzweifelt ist, entdeckt sein Vater, dass es auf dem Mogelzettel handschriftliche Einträge gibt, die nicht zu Peter passen. Ein Schriftsachverständiger wird eingeschaltet, der auch die Unterschiede feststellt.

Die Geschichte endet damit, dass Stefan seine Tat aus Angst vor einem offiziellen Schriftprobenvergleich zugibt. Dazu kommt aber auch die Einsicht aus einem Gespräch mit seiner Mutter, dass Leistung und Strebertum zwei ganz verschiedene Dinge seien, wie sich im Sport zeige.


 

Anmerkungen zum Schaubild:

Das Bild ist so angelegt, dass eine negative Spannungskurve abgebildet wird.
Alles beginnt in einem schönen Zustand von Ruhe und Harmonie. Peter ist neu, gut und hilfsbereit. Dann kommt die Warnung, er solle sich bloß nicht zum Preiseverderber entwickeln.

Dann der kriminelle Höhepunkt, nämlich der untergeschobene Mogelzettel, was wohl deutlich über den Charakter eines Streichs hinausgeht.
Es löst dann auch eine richtige Verzweiflung aus.

Nach oben – bzw. in diesem Falle Richtung Ruhe-Ausgangsstand – geht es dann, als dem Vater eine Idee kommt und er beim Lehrer anruft. Die sich dann ergebende Drohung mit dem Schriftsachverständigen und der gute Rat der Mutter, zwischen Leistung und Streberei zu unterscheiden, führt zur Einsicht beim Übeltäter, zur Entschuldigung und wohl auch zur Auflösung des Problems.


 

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