Wenn die Wolken weg sind, lichtet sich der Blick
Wenn die Wolken weg sind, lichtet sich der Blick

Wir und Gott und die Welt - Bausteine einer eigenen Weltsicht

Noch nie in der Weltgeschichte gab es so viel Wissen auf einem Haufen.

 

Noch nie gab es auch täglich so viel Neues.

 

Umso wichtiger erscheint es uns, einiges festzuhalten und bereitzustellen, was uns helfen kann, uns selbst, die Welt und vielleicht auch einiges darüber hinaus zu verstehen.

 

Jeder mag sich das für ihn Passende heraussuchen.

 


 

Übersicht über die vorhandenen Bausteine:

 

  1. Das Apollinische und das Dionysische - nach Friedrich Nietzsche
    Wieviel leisten Verstand und Rationalität? Wo brechen auch tiefere Schichten durch zu bewahren, die sich nicht einfach beherrschen lassen?
     
  2. Goethes Idee des "Selbstischen": Verteidigung des Individuums gegenüber der Gesellschaft
    Wie sehr muss und darf man Rücksicht nehmen auf die Menschen und Strukturen in seinem Umfeld. Wo sind auch "rote Linien" zu ziehen, um seine eigene Persönlichkeit zu bewahren?
     
  3. Nur Mut zum eigenen Denken und Forschen - über die "Engstirnigkeit" der Fachleute
    Präsentiert wird hier eine - wie es sich gehört - zumindest leicht provozierende Abiturrede. Um keine Missverständnisse zu erzeugen: Das ist hier nicht als Beleidigung gedacht. Wer jemals zum Arzt musste oder ein Problem mit seinem Auto hatte, der weiß Fachleute zu schätzen. Aber sie haben auch ein Problem - und das sollte man im Auge behalten, weil es Mut macht, geistig auch eigene Wege zu gehen.
     
  4. Aktuell sitzen wir an einer Zusammenfassung eines Buches von Hans Magnus Enzensberger, der bereits 1993 so etwas wie "molekulare" Bürgerkriege vorausgesehen hat. Nähere Infos gibt es hier.
     
  5. Was wir als nächstes vorhaben: Ein Beitrag zur Frage und Bedeutung der "Transzendenz". Wie sehr braucht der Mensch etwas, was ihn und die ihn umgebende Alltagsrealität übersteigt?
     
  6. Was wir auch noch im Auge haben: "Der Milgram-Versuch - oder die Abgründe in fast jedem Menschen".
    Vorläufig erst mal ein Link zum entsprechenden Wikipedia-Artikel.

     
  7. Dazu passt dann auch ein genaueres Eingehen auf die Theorie der "Massenseele" von Le Bon: Wir sind darauf schon im Zusammenhang mit dem Dionysischen eingegangen. Hier geht es jetzt um das Verständnis von Situationen, in denen ganz Gruppen oder sogar Gesellschaften regelrecht "ausrasten" und - wie sie vielleicht später feststellen, nicht mehr "ganz bei Troste" sind.
    Vorläufig hier erst mal ein Link zum entsprechenden Wikipedia-Artikel.

     

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